Gibt es eine Diktier-App, die in jedes Programm unter Windows schreibt?

Ja. Eine systemweite Diktier-App läuft unter Windows im Hintergrund und fügt den diktierten Text in jedes Feld ein, das den Cursor hat — Word, Excel, Gmail in Chrome, WhatsApp Web, Slack, ein CRM, ein Terminal. Du bist nicht auf Apps beschränkt, die eine Mikrofon-Schaltfläche mitbringen. Loquil macht das mit einer globalen Hotkey und fügt KI-Bereinigung hinzu, sodass der Text bereits mit Zeichensetzung und ordentlich ankommt.

Wie systemweites Diktat funktioniert

Die App lauscht auf eine Hotkey (Shift+Win in Loquil, änderbar). Während du sie gedrückt hältst, zeichnet sie auf; wenn du loslässt, transkribiert sie, bereinigt den Text und fügt ihn über die Zwischenablage an der Cursorposition ein, genau als hättest du Strg+V gedrückt. Deshalb funktioniert es ohne Plug-ins in jedem Programm: Jedes Fenster, das ein Einfügen akzeptiert, akzeptiert auch Diktat.

Worauf man achten sollte

Programme, in die am häufigsten diktiert wird

E-Mail (Outlook, Gmail), Dokumente (Word, Google Docs), Chat (Teams, Slack, WhatsApp Web), CRMs und Ticketing (Salesforce, HubSpot, Zendesk), Tabellenkalkulationen und Geschäftssoftware mit Freitextfeldern. Loquil wird in all diesen genutzt; siehe die Anleitungen zu Word und E-Mail.

Fragen

Funktioniert es in Remote-Desktop- oder Citrix-Sitzungen?
In der Regel ja: Solange die Sitzung ein Einfügen aus der Zwischenablage akzeptiert, kommt der Text an; prüfe deine IT-Richtlinie zur Weiterleitung der Zwischenablage.
Funktioniert es in Spielen oder Vollbild-Apps?
Es funktioniert überall dort, wo ein fokussiertes Textfeld vorhanden ist; exklusive Vollbild-Apps zeigen die Aufnahmeanzeige möglicherweise nicht an.
Brauche ich Administratorrechte?
Nein: Loquil installiert sich pro Benutzer und braucht keinen Treiber.

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Aktualisiert: 2026-08-16

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